So viel Du brauchst - Klangfülle
zum Kirchentag fand das Glaubensatelier in der Apostelkirche statt
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| Das Plakat zum 8. Glaubensatelier. angelehnt an die Kirchentagsoptik |
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| genauso wie der Flyer |
Psalm-Text-Collage
Lobt den Herrn mit Harfen,
mit Harfen und mit Saitenspiel!
Mit Trompeten und Posaunen
jauchzet vor dem Herrn, dem König!
Das Meer brause und was darinnen ist,
der Erdkreis und die darauf wohnen.
Die Ströme sollen frohlocken
und alle Berge seien fröhlich.
Die Berge stiegen hoch empor
und die Täler senkten
sich herunter zum Ort, den du ihnen gegründet hast.
dass sie zwischen den
Bergen dahinfließen
dass alle Tiere des
Feldes trinken
und das Wild seinen
Durst lösche.
Darüber sitzen die
Vögel des Himmels und singen unter den Zweigen.
Du feuchtest die Berge
von oben her,
du machst das Land voll
Früchte, die du schaffst.
Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem
Himmel hat seine Stunde:
geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit;
pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;
töten hat seine Zeit, heilen hat
seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;
weinen hat seine Zeit, lachen
hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;
Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;
suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten
hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;
zerreißen hat seine Zeit,
zunähen hat seine Zeit;
schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit; lieben hat seine Zeit, hassen
hat seine Zeit;
Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.
Man mühe sich ab, wie man will,
so hat man keinen Gewinn davon.
Prediger 3,1-9
Wer gibt mir, dass ich Ruhe finde in dir? Wer gibt mir, dass
du kommest in mein Herz und es trunken machest, dass ich vergesse meine Sünden
und dich umfange, du mein einzig Gut?
Ruhelos ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.
(Augustinus)
Anselm Grün, Das kleine Buch vom Glück S.161
Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest.
Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.
Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.
Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines
Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter,
dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner
Stadt lebt.
Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und
das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete
der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
Ex 20,8-11
Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, dass
sie sich damit plagen.
Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die
Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk,
das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
Da merkte ich, dass es nichts
Besseres dabei gibt als fröhlich sein und
sich gütlich tun in seinem Leben.
sich gütlich tun in seinem Leben.
Denn ein Mensch, der da isst und
trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.
Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig;
man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm
fürchten soll.
Was geschieht, das ist schon längst gewesen, und was sein
wird, ist auch schon längst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen
ist.
Prediger 3,
10-15
12 Den Sabbattag sollst du halten, dass du ihn heiligest, wie dir der HERR,
dein Gott, geboten hat.
13 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.
14 Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst
du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine
Magd, dein Rind, dein Esel, all dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in
deiner Stadt lebt, auf dass dein Knecht und deine Magd ruhen gleichwie du.
Denn du sollst daran denken, dass auch du Knecht in
Ägyptenland warst und der HERR, dein Gott, dich von dort herausgeführt hat mit
mächtiger Hand und ausgerecktem Arm. Darum hat dir der HERR, dein Gott,
geboten, dass du den Sabbattag halten sollst.
5. Mose 5,
12-15

Anselm Grün, Das kleine Buch vom Glück S.163
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| auch der Pfingstschal kam als Deko, wieder zum Einsatz er wird bis Pfingsten in der Apostelkirche verbleiben |
Maiglöckchen
läutet das junge Jahr
seinen Duft
Der Flieder erwacht
aus Liebe zur Sonne
Wolken umarmen die Erde
mit silbernem Wasser
da wächst alles besser
an atmenden Farben
zu trauen dem blühenden Wunder
Ja es ist Zeit
sich zu öffnen
allen ein Freund zu sein
das Leben zu rühmen
seinen Duft
Der Flieder erwacht
aus Liebe zur Sonne
Bäume
erfinden wieder ihr Laub
und
führen GesprächeWolken umarmen die Erde
mit silbernem Wasser
da wächst alles besser
Schön
ists im Heu zu träumen
dem
Glück der Vögel zu lauschen
Es ist Zeit sich zu freuenan atmenden Farben
zu trauen dem blühenden Wunder
Ja es ist Zeit
sich zu öffnen
allen ein Freund zu sein
das Leben zu rühmen
Rose Ausländer
Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist.
Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr.
Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein
Gott, der da wirkt alles in allen.
In einem jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller
dem einen wird durch den Geist gegeben, von der Weisheit zu
reden; dem andern wird gegeben, von der Erkenntnis zu reden, nach demselben
Geist;
einem andern Glaube, in demselben Geist; einem andern die
Gabe, gesund zu machen, in dem einen Geist
einem andern die Kraft, Wunder zu tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe, sie auszulegen.
Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist und teilt
einem jeden das Seine zu, wie er will.1. Kor 12,4-11

































