Die nächsten Termine



DIE NÄCHSTEN TERMINE:


das nächste Glaubensatelier findet schon am

23. Jan 2016
statt

diesmal unter Mitwirkung einer Gruppe von Konfirmanden unserer Gemeinde



Mittwoch, 15. Mai 2013

Glaubensatelier zum 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg 2013


So viel Du brauchst - Klangfülle

 zum Kirchentag fand das Glaubensatelier in der Apostelkirche statt



Das Plakat zum 8. Glaubensatelier. angelehnt an die Kirchentagsoptik

genauso wie der Flyer

Psalm-Text-Collage


Lobt den Herrn mit Harfen,
mit Harfen und mit Saitenspiel!
Mit Trompeten und Posaunen
jauchzet vor dem Herrn, dem König!
Das Meer brause und was darinnen ist,
der Erdkreis und die darauf wohnen.
Die Ströme sollen frohlocken
und alle Berge seien fröhlich.



Die Berge stiegen hoch empor
und die Täler senkten sich herunter zum Ort, den du ihnen gegründet hast.
Du lässest Wasser in den Tälern quellen,
dass sie zwischen den Bergen dahinfließen
dass alle Tiere des Feldes trinken
und das Wild seinen Durst lösche.
Darüber sitzen die Vögel des Himmels und singen unter den Zweigen.
Du feuchtest die Berge von oben her,
du machst das Land voll Früchte, die du schaffst.

Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:
geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;
töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;
weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;



Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;
suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;

zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit;
schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit; lieben hat seine Zeit,  hassen hat seine Zeit; 
Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.
Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.
Prediger 3,1-9

Wer gibt mir, dass ich Ruhe finde in dir? Wer gibt mir, dass du kommest in mein Herz und es trunken machest, dass ich vergesse meine Sünden und dich umfange, du mein einzig Gut?
Ruhelos ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.
(Augustinus) Anselm Grün, Das kleine Buch vom Glück S.161             

Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest.
 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.
Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.
Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
Ex 20,8-11
Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie sich damit plagen.
Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und
sich gütlich tun in seinem Leben.
Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.
Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.
Was geschieht, das ist schon längst gewesen, und was sein wird, ist auch schon längst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen ist.
Prediger 3, 10-15

12 Den Sabbattag sollst du halten, dass du ihn heiligest, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat.
13 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.
14 Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Rind, dein Esel, all dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt, auf dass dein Knecht und deine Magd ruhen gleichwie du.
Denn du sollst daran denken, dass auch du Knecht in Ägyptenland warst und der HERR, dein Gott, dich von dort herausgeführt hat mit mächtiger Hand und ausgerecktem Arm. Darum hat dir der HERR, dein Gott, geboten, dass du den Sabbattag halten sollst.
5. Mose 5, 12-15







Es braucht das Innehalten um Stille zu werden. Ich muss aufhören, herumzulaufen und zu hetzen. Ich muss stehen bleiben, bei mir bleiben. Wenn ich stillhalte, dann werde ich zuerst mir selbst begegnen. Da kann ich meine Unruhe nicht mehr nach außen verlagern. Ich werde sie in mir wahrnehmen. Nur wer seiner Unruhe standhält, kommt zur Stille.

Anselm Grün, Das kleine Buch vom Glück S.163











auch der Pfingstschal kam als Deko,  wieder zum Einsatz
er wird bis Pfingsten in der Apostelkirche verbleiben





Maiglöckchen
läutet das junge Jahr
seinen Duft
                                               Der Flieder erwacht
                                               aus Liebe zur Sonne
                                               Bäume erfinden wieder ihr Laub
                                               und führen Gespräche
Wolken umarmen die Erde
mit silbernem Wasser
da wächst alles besser
                                              Schön ists im Heu zu                   träumen
                                               dem Glück der Vögel zu lauschen
Es ist Zeit sich zu freuen
an atmenden Farben
zu trauen dem blühenden Wunder
                                              Ja es ist Zeit
                                              sich zu öffnen
                                              allen ein Freund zu sein
                                              das Leben zu rühmen
                                               Rose Ausländer

Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist.
Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr.
Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen.
In einem jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller


dem einen wird durch den Geist gegeben, von der Weisheit zu reden; dem andern wird gegeben, von der Erkenntnis zu reden, nach demselben Geist;
einem andern Glaube, in demselben Geist; einem andern die Gabe, gesund zu machen, in dem einen Geist

einem andern die Kraft, Wunder zu tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe, sie auszulegen.
Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist und teilt einem jeden das Seine zu, wie er will.1.       Kor 12,4-11


der Gabentisch




























Werke-Ausstellung beim anschließenden
Kirchentags-Feierabendmahl







Samstag, 11. Mai 2013

7. Glaubensatelier - Wie neugeboren - Ostern 2013

Das Plakat zum 7. Glaubensatelier

Psalm-Text-Collage zum 7. Glaubensatelier


Wir hofften, er sei es, der Israel erlösen werde. Lk 24,21

Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er
das Brot, dankte, brach's und gab's ihnen.
Da wurden ihre Augen geöffnet und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen. Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete? Lk 24,30-32



Herr, du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich. Ps 16,11



Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten Ps 139,9+10
In deine Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.
Ps 31,6





Und als sie darüber bekümmert waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer mit glänzenden Kleidern.Sie aber

erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Lk 24,4-6


Der Herr ist wahrhaftig auferstanden. Lk 24,34




Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der auf ihn trauet! 
Ps 34,9
Ich danke dir, Herr, mein Gott, von ganzem Herzen und ehre deinen Namen ewiglich. 
Ps 86,12
Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. 
Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele. Ps 139,13+14
Du sendest aus deinen Odem, so werden sie geschaffen, und du machst neu die Gestalt der Erde. Ps 104,30 


Ich will den HERRN loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein. Ps 34,2
Lobet im Himmel den HERRN, lobet ihn in der Höhe! Lobet ihn, alle seine Engel, lobet ihn, all sein Heer! Lobet ihn, Sonne und Mond, lobet ihn, alle leuchtenden Sterne! Lobet  
ihn, ihr Himmel aller Himmel und ihr Wasser über dem Himmel! Ps 148,1-4

Ich werde nicht sterben, sondern leben und des HERRN Werke verkündigen. Ps 118, 17HERR, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind sehr tief. Ps 92,6










Danach spricht er zu Thomas: 
Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Joh 20,27
Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. 
Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Offb 1,17+18


Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein. Offb 21,7 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. 
Joh 12,24Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Armseligkeit und wird auferstehen in Kraft. Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib.1. Kor 15, 42-44










Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; 

und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Joh 11,25+26




So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln. Röm 6,4


Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist.Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen Heiligen Geist nicht von mir.Erfreue mich wieder mit deiner Hilfe, und mit einem willigen Geist rüste mich aus.Ps 51,12-14
Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.Ps 36,10



















der Gabentisch, mit Inspirationen zum Thema

das Material für die Collagen



6. Glaubensatelier - Begegnung - Januar 2013

Das Plakat zum 6. Glaubensatelier



Psalm-Text-Collage und Werke

zum Glaubensatelier Begegnung





HERR, wie lange willst du mich so ganz vergessen?
Wie lange verbirgst du dein Antlitz vor mir?
Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele und mich ängsten in meinem Herzen täglich?
(Ps 13,2+3)










Als ich den HERRN suchte, antwortete er mir
und errettete mich aus aller meiner Furcht.
Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude.
(Ps 34, 5+6a)
Wäre der Herr nicht bei uns,
so ersäufte uns Wasser,
Ströme gingen über unsre Seele,
es gingen Wasser hoch über uns hinweg.
(Ps 124, 2a+4-5)
Er gibt dem Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden.
aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.
(Jes 40, 29+31)

Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.
(Ps 91,11)



Der HERR schaut vom Himmel
und sieht alle Menschenkinder.
Er lenkt ihnen allen das Herz,
er gibt Acht auf alle ihre Werke.
Einem König hilft nicht seine große Macht;
ein Held kann sich nicht retten durch seine große Kraft.

Rosse helfen auch nicht; da wäre man betrogen;
und ihre große Stärke errettet nicht.
(Ps 33,13+15-17)
Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
(Joh 8,12)
Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir!
Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine  Herrlichkeit erscheint über dir.
(Jes 60,1+2)
Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. 
 (Ps 34,9a)







Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.
Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
(Joh 13,34+35)
Ihr seid das Licht der Welt; So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
(Mt 5,14a+16)







Du fährst auf den Wolken wie auf einem Wagen und kommst daher auf den Fittichen des Windes,
der du machst Winde zu deinen Boten
und Feuerflammen zu deinen Dienern.
(Ps 104,3b+4)
Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser,
so schreit meine Seele, Gott, zu dir.
Meine Seele dürstet nach Gott,
nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue?
(Ps 42,2+3)


Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen,
und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.
(Apg 2,2-4)


Und der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkensäule, um sie den rechten Weg zu führen, und bei Nacht in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten.
Niemals wich die Wolkensäule von dem Volk bei Tage noch die Feuersäule bei Nacht.
(2.Mose 13,21+22)





Als er aber auf dem Wege war und in die Nähe von Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel;
und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme
und als er seine Augen aufschlug, sah er nichts
(Apg 9,3+4)









Und der Engel des HERRN erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, dass der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde.
(2.Mose 3,2)















Und sogleich fiel es von seinen Augen wie Schuppen und er wurde wieder sehend; und er stand auf, ließ sich taufen und nahm Speise zu sich und stärkte sich.
(Apg 9,18+19)




Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, 
der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
(Joh 14,26)