Die nächsten Termine



DIE NÄCHSTEN TERMINE:


das nächste Glaubensatelier findet schon am

23. Jan 2016
statt

diesmal unter Mitwirkung einer Gruppe von Konfirmanden unserer Gemeinde



Mittwoch, 9. Oktober 2013

10. Glaubensatelier





das Plakat

Psalmcollage

diesmal haben wir als außerbiblischen Text eine Schöpfungsgeschichte gewählt, die eine Konfirmandin der Gemeinde verfasst hat





Am Anfang gab es nichts, nur eine Stimme.
Sie sagte: entsteht ihr Sterne und Planeten.
Doch die Stimme hatte genuschelt, sodass 
sie nur auf einem Planeten Leben schaffen konnte.
Diesen Planteten nannte sie Erde.
Als erstes erschuf die Stimme Erde und Wasser





Der du das Erdreich gegründet hast auf festen Boden,
dass es bleibt immer und ewiglich.
Mit Fluten decktest du es wie mit einem Kleide,
und die Wasser standen über den Bergen.
Die Berge stiegen hoch empor,
und die Täler senkten sich herunter zum Ort, den du ihnen gegründet hast.
Du hast eine Grenze gesetzt, darüber kommen sie nicht
und dürfen nicht wieder das Erdreich bedecken.
Du lässest Wasser in den Tälern quellen,
dass sie zwischen den Bergen dahinfließen,
Ps 104,5-6.8-10





Da sagte die Stimme: Es ist hier so leer.
Ins Wasser kommt ihr Tiere.
Damit ihr schwimmen könnt, gebe ich euch Flossen.
Ans Land kommt auch ihr Tiere,
doch euch gebe ich Beine, damit ihr laufen könnt.







Da ist das Meer, das so groß und weit ist,
da wimmelt's ohne Zahl, große und kleine Tiere.
Dort ziehen Schiffe dahin;
da sind große Fische, die du gemacht hast, damit zu spielen.
Du machst Finsternis, dass es Nacht wird;
da regen sich alle wilden Tiere,
Wenn aber die Sonne aufgeht, heben sie sich davon
und legen sich in ihre Höhlen.
Die hohen Berge geben dem Steinbock Zuflucht
und die Felsklüfte dem Klippdachs.
die jungen Löwen, die da brüllen nach Raub
und ihre Speise suchen von Gott.
Ps 104,25-26.20.22.18.21













Doch die Stimme sah, dass die Tiere litten.
So gab sie ihnen Pflanzen zur Nahrung.






Die Bäume des HERRN stehen voll Saft,
die Zedern des Libanon, die er gepflanzt hat.
Dort nisten die Vögel,
und die Reiher wohnen in den Wipfeln.
Du feuchtest die Berge von oben her,
du machst das Land voll Früchte, die du schaffest.
Darüber sitzen die Vögel des Himmels
und singen unter den Zweigen.
Ps 104,16-17.13.12






Schließlich schuf die Stimme Menschen
und sprach zu ihnen: Ich segne euch
mit der Gabe der Verantwortung.
Sie kann allerdings auch ein Fluch sein.
Möget ihr die Tiere und Pflanzen behüten.
Und nehmt nur so viel ihr braucht. Und so geschah es.





Denn du hast meine Nieren bereitet
und hast mich gebildet im Mutterleibe.
Es war dir mein Gebein nicht verborgen,
als ich im Verborgenen gemacht wurde,
als ich gebildet wurde unten in der Erde.
Deine Augen sahen mich,
als ich noch nicht bereitet war,
und alle Tage waren in dein Buch geschrieben,
die noch werden sollten und von denen keiner da war.
139,1315-16



Du lässest Gras wachsen für das Vieh
und Saat zu Nutz den Menschen,
dass du Brot aus der Erde hervorbringst,
dass der Wein erfreue des Menschen Herz
und sein Antlitz schön werde vom Öl
und das Brot des Menschen Herz stärke.
So geht dann der Mensch aus an seine Arbeit
und an sein Werk bis an den Abend.
Es warten alle auf dich,
dass du ihnen Speise gebest zur rechten Zeit.
 Wenn du ihnen gibst, so sammeln sie;
wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gutem gesättigt.
Verbirgst du dein Angesicht, so erschrecken sie;
nimmst du weg ihren Odem, so vergehen sie und werden wieder Staub.
Du sendest aus deinen Odem, so werden sie geschaffen,
und du machst neu die Gestalt der Erde.
Ps 104,14-15.23.27-30





Seht die Vögel unter dem Himmel an:
sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen;
und euer himmlischer Vater ernährt sie doch.










Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen:
sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht.
Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit
nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.
Mt 6,26.28















Siehe, der Winter ist vergangen,
der Regen ist vorbei und dahin.
Die Blumen sind aufgegangen im Lande,
der Lenz ist herbeigekommen,
und die Turteltaube lässt sich hören in unserm Lande.
Der Feigenbaum hat Knoten gewonnen,
und die Reben duften mit ihren Blüten.
Hoheslied 2,11-13








Ich bin eine Blume in Scharon
und eine Lilie im Tal.
Wie eine Lilie unter den Dornen,
so ist meine Freundin unter den Mädchen.
Wie ein Apfelbaum unter den wilden Bäumen,
so ist mein Freund unter den Jünglingen.
Unter seinem Schatten zu sitzen begehre ich,
und seine Frucht ist meinem Gaumen süß.
Hoheslied 2,1-3





Ein Gartenbrunnen bist du,
ein Born lebendigen Wassers, das vom Libanon fließt.

Steh auf, Nordwind, und komm, Südwind,
und wehe durch meinen Garten,
dass der Duft seiner Gewürze ströme!
Mein Freund komme in seinen Garten
und esse von seinen edlen Früchten.
Hoheslied 4,15.16







HERR, wie sind deine Werke so groß und viel!
Du hast sie alle weise geordnet,
und die Erde ist voll deiner Güter.
Ps 104,24





Ich danke dir dafür,
dass ich wunderbar gemacht bin;
wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
Ps 139,14
Die Herrlichkeit des HERRN bleibe ewiglich,
der HERR freue sich seiner Werke!
Ps 104,31
Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch,
ich kann sie nicht begreifen.
Aber wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken!
Wie ist ihre Summe so groß!
Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand:
Am Ende bin ich noch immer bei dir.
Ps 139,6.17.18







Denn siehe, ich will einen neuen Himmel
und eine neue Erde schaffen,
dass man der vorigen nicht mehr gedenken
und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird.
Jes 65,17
Da werden die Wölfe bei den Lämmern wohnen
und die Panther bei den Böcken lagern.
Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen
und Mastvieh miteinander treiben.
Kühe und Bären werden zusammen weiden,
dass ihre Jungen beieinander liegen,
und Löwen werden Stroh fressen wie die Rinder.
Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter,
und ein entwöhntes Kind wird seine Hand stecken in die Höhle der Natter.
Jes 11,6-8

oder der Begegnung
danke an alle die da waren




Montag, 24. Juni 2013


das Einladungsplakat
Wie schon im letzten Jahr fand das Glaubensatelier für Familien zusammen mit den Sommerfest der Hamburger Könige e.V. statt.

















Psalmcollage für Kinder:

Bei Gott kann ich mich fühlen wie ein Schaf bei einem guten Schäfer.
Als wäre ich auf saftiger Kräuterwiese, und auch an frisches Wasser hat der Schäfer gedacht.
Trost und Sicherheit fühl ich bei ihm, denn wer von ihm gehütet wird, geht einen guten Weg.
Das hat er mir selbst versprochen.


Wir fahren in den Urlaub und sind lange fort.
 Die Reise wird bestimmt spannend, unser Flugzeug wird sicher landen.
Wir werden viel Neues sehen und viel Spaß haben.
Der Urlaub ist leider irgendwann zu Ende – dann werden wir gesund wiederkommen.
Aber bis dahin haben wir ganz bestimmt eine tolle Zeit.



Selbst wenn der Weg mal steinig und furchteinflößend sein mag, hab ich keine Angst,
denn wie ein Schäfer weiß Gott immer, was zu tun ist.
Mit seinem Hirtenstab kann er mir helfen und auch Feinde bekämpfen.
Selbst wenn Böses mich umgibt, kann ich bei ihm in Ruhe essen.
Er verwöhnt mich und macht mich glücklich.


  Es hat zu Hause Ärger gegeben. Ich fand mein Zimmer ordentlich, Mama fand das nicht.
Ich sollte aufräumen, aber ich wollte nicht.
Nun sind wir beide sauer. Ich sitze in meinem Zimmer und rede nicht mit Mama.
Das passiert öfter. Ich mag es eigentlich nicht.
Wir werden uns auch wieder vertragen, später, wenn ich nicht mehr wütend bin.
Dann wird alles wieder gut sein. So ist es immer.





So viel Gutes hat Gott für mich, Liebe und Trost. So lange ich lebe, wird das reichen.
Darum will ich bei Gott bleiben, denn er ist für meine Seele ein Zuhause.







 In der Schule habe ich in der Frühstückspause bemerkt, dass ich nichts zu essen dabei hatte. Ich hatte es zu Hause vergessen.
Das war ärgerlich, ich hatte Hunger.
Dann haben mir aber andere etwas von ihrem Frühstück abgegeben, so konnte ich auch frühstücken.
 Wenn mein Radiergummi fehlt, gibt meine Freundin mir ihres.
Wenn sie mal ihre Schere vergisst, bekommt sie meine.
Gott, du willst für die Menschen sorgen, und du willst auch, dass Menschen füreinander sorgen und sich gegenseitig helfen.
Dann ist das Leben einfacher und schöner, und allen geht es gut












.












Wir erzählten die Geschichte von Daniel in der  Löwengrube  (Dan 6)

und von Jesu Sturmstillung nachdem er auf dem See wandelte (Mt 24)

ein Legebild zur Jesu Geschichte



Der Ablauf mit Liedern und Bildern:







Mittwoch, 15. Mai 2013

Glaubensatelier zum 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg 2013


So viel Du brauchst - Klangfülle

 zum Kirchentag fand das Glaubensatelier in der Apostelkirche statt



Das Plakat zum 8. Glaubensatelier. angelehnt an die Kirchentagsoptik

genauso wie der Flyer

Psalm-Text-Collage


Lobt den Herrn mit Harfen,
mit Harfen und mit Saitenspiel!
Mit Trompeten und Posaunen
jauchzet vor dem Herrn, dem König!
Das Meer brause und was darinnen ist,
der Erdkreis und die darauf wohnen.
Die Ströme sollen frohlocken
und alle Berge seien fröhlich.



Die Berge stiegen hoch empor
und die Täler senkten sich herunter zum Ort, den du ihnen gegründet hast.
Du lässest Wasser in den Tälern quellen,
dass sie zwischen den Bergen dahinfließen
dass alle Tiere des Feldes trinken
und das Wild seinen Durst lösche.
Darüber sitzen die Vögel des Himmels und singen unter den Zweigen.
Du feuchtest die Berge von oben her,
du machst das Land voll Früchte, die du schaffst.

Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:
geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit; pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;
töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit; abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;
weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit; klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;



Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit; herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;
suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit; behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;

zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit;
schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit; lieben hat seine Zeit,  hassen hat seine Zeit; 
Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.
Man mühe sich ab, wie man will, so hat man keinen Gewinn davon.
Prediger 3,1-9

Wer gibt mir, dass ich Ruhe finde in dir? Wer gibt mir, dass du kommest in mein Herz und es trunken machest, dass ich vergesse meine Sünden und dich umfange, du mein einzig Gut?
Ruhelos ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.
(Augustinus) Anselm Grün, Das kleine Buch vom Glück S.161             

Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest.
 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.
Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.
Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
Ex 20,8-11
Ich sah die Arbeit, die Gott den Menschen gegeben hat, dass sie sich damit plagen.
Er hat alles schön gemacht zu seiner Zeit, auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt; nur dass der Mensch nicht ergründen kann das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.
Da merkte ich, dass es nichts Besseres dabei gibt als fröhlich sein und
sich gütlich tun in seinem Leben.
Denn ein Mensch, der da isst und trinkt und hat guten Mut bei all seinem Mühen, das ist eine Gabe Gottes.
Ich merkte, dass alles, was Gott tut, das besteht für ewig; man kann nichts dazutun noch wegtun. Das alles tut Gott, dass man sich vor ihm fürchten soll.
Was geschieht, das ist schon längst gewesen, und was sein wird, ist auch schon längst gewesen; und Gott holt wieder hervor, was vergangen ist.
Prediger 3, 10-15

12 Den Sabbattag sollst du halten, dass du ihn heiligest, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat.
13 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.
14 Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Rind, dein Esel, all dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt, auf dass dein Knecht und deine Magd ruhen gleichwie du.
Denn du sollst daran denken, dass auch du Knecht in Ägyptenland warst und der HERR, dein Gott, dich von dort herausgeführt hat mit mächtiger Hand und ausgerecktem Arm. Darum hat dir der HERR, dein Gott, geboten, dass du den Sabbattag halten sollst.
5. Mose 5, 12-15







Es braucht das Innehalten um Stille zu werden. Ich muss aufhören, herumzulaufen und zu hetzen. Ich muss stehen bleiben, bei mir bleiben. Wenn ich stillhalte, dann werde ich zuerst mir selbst begegnen. Da kann ich meine Unruhe nicht mehr nach außen verlagern. Ich werde sie in mir wahrnehmen. Nur wer seiner Unruhe standhält, kommt zur Stille.

Anselm Grün, Das kleine Buch vom Glück S.163











auch der Pfingstschal kam als Deko,  wieder zum Einsatz
er wird bis Pfingsten in der Apostelkirche verbleiben





Maiglöckchen
läutet das junge Jahr
seinen Duft
                                               Der Flieder erwacht
                                               aus Liebe zur Sonne
                                               Bäume erfinden wieder ihr Laub
                                               und führen Gespräche
Wolken umarmen die Erde
mit silbernem Wasser
da wächst alles besser
                                              Schön ists im Heu zu                   träumen
                                               dem Glück der Vögel zu lauschen
Es ist Zeit sich zu freuen
an atmenden Farben
zu trauen dem blühenden Wunder
                                              Ja es ist Zeit
                                              sich zu öffnen
                                              allen ein Freund zu sein
                                              das Leben zu rühmen
                                               Rose Ausländer

Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist.
Und es sind verschiedene Ämter; aber es ist ein Herr.
Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirkt alles in allen.
In einem jeden offenbart sich der Geist zum Nutzen aller


dem einen wird durch den Geist gegeben, von der Weisheit zu reden; dem andern wird gegeben, von der Erkenntnis zu reden, nach demselben Geist;
einem andern Glaube, in demselben Geist; einem andern die Gabe, gesund zu machen, in dem einen Geist

einem andern die Kraft, Wunder zu tun; einem andern prophetische Rede; einem andern die Gabe, die Geister zu unterscheiden; einem andern mancherlei Zungenrede; einem andern die Gabe, sie auszulegen.
Dies alles aber wirkt derselbe eine Geist und teilt einem jeden das Seine zu, wie er will.1.       Kor 12,4-11


der Gabentisch




























Werke-Ausstellung beim anschließenden
Kirchentags-Feierabendmahl