Die nächsten Termine



DIE NÄCHSTEN TERMINE:


das nächste Glaubensatelier findet schon am

23. Jan 2016
statt

diesmal unter Mitwirkung einer Gruppe von Konfirmanden unserer Gemeinde



Sonntag, 20. September 2015

17. Glaubensatelier - Mut zur Lücke



Lücke und Glaube an den der die Fülle ist?
Schwachheit angesichts dessen der uns stark macht?
Unsere Fehlerhaftigkeit und Gottes Vollkommenheit?
Unsere empfundenen und tatsächlichen Lücken und was unser christlicher Glaube dazu sagt, das haben wir gemeinsam untersucht.


Psalmcollage und Werke



Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen,
so warten wir darauf in Geduld.
Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf.
Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt;
sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen.
Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet 
ist;
denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt.



 



Und des HERRN Wort geschah zu mir:
Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe du von der Mutter geboren wurdest, und bestellte dich zum Propheten für die Völker.
Ich aber sprach: Ach, Herr HERR, ich tauge nicht zu predigen; denn ich bin zu jung.
Der HERR sprach aber zu mir: Sage nicht: »Ich bin zu jung«, sondern du sollst gehen, wohin ich dich sende, und predigen alles, was ich dir gebiete.
Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin bei dir und will dich erretten, spricht der HERR.




Damit ich mich wegen der hohen Offenbarungen nicht überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel, der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe.
Seinetwegen habe ich dreimal zum Herrn gefleht, dass er von mir weiche.
Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne.



Vier sind die Kleinsten auf Erden und doch klüger als die Weisen:
die Ameisen – ein schwaches Volk, dennoch schaffen sie im Sommer ihre Speise;
die Klippdachse – ein schwaches Volk, dennoch bauen sie ihr Haus in den Felsen;
die Heuschrecken – sie haben keinen König, dennoch ziehen sie aus in Ordnung;
die Eidechse – man greift sie mit den Händen, und sie ist doch in der Könige Schlössern.





Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
Durch diesen Glauben haben die Vorfahren Gottes Zeugnis empfangen.
Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, sodass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.
Durch den Glauben hat Abel Gott ein besseres Opfer dargebracht als Kain; deshalb wurde ihm bezeugt, dass er gerecht sei, da Gott selbst es über seinen Gaben bezeugte; und durch den Glauben redet er noch, obwohl er gestorben ist.
Durch den Glauben wurde Henoch entrückt, damit er den Tod nicht sehe, und wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor seiner Entrückung ist ihm bezeugt worden, dass er Gott gefallen habe.
Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt







Denn ich verlasse mich nicht auf meinen Bogen,
und mein Schwert kann mir nicht helfen;
sondern du hilfst uns von unsern Feinden
und machst zuschanden, die uns hassen.





Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark.


Als Lesung gab es Richter 7 (gekürzt)
Gideons Armee wird ausgesiebt und Gott gibt die Midiniter in ihre Hände