Die nächsten Termine



DIE NÄCHSTEN TERMINE:


das nächste Glaubensatelier findet schon am

23. Jan 2016
statt

diesmal unter Mitwirkung einer Gruppe von Konfirmanden unserer Gemeinde



Sonntag, 16. September 2018

Glaubensatelier auf dem 2. Weidenfest

Im Rahmen Weidenfestes 2018 rund um die Christuskirche,
waren wir mit einem kleinen Stand vertreten


 Dabei entstand ein Mosaik aus vielen Einzelbildern die große und kleine Gäste gemalt haben.


Das vollständige Original steht mittlerweile
im Eingangsbereich der Christuskirche 
und ist dort zu bewundern 

Sonntag, 10. Juni 2018

26. Glaubensatelier: Hören = Verstehen?


Psalmcollage:
Samuel hatte sich gelegt im Heiligtum des Herrn, wo die Lade Gottes war. Und der HERR rief Samuel. Er aber antwortete: Siehe, hier bin ich! und lief zum Priester Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! du hast mich gerufen. Er aber sprach: Ich habe dich nicht gerufen; gehe wieder hin und lege dich schlafen. Und er ging hin und legte sich schlafen. (1. Sam 3)

Über ein Kleines, so werdet ihr mich nicht sehen; und aber über ein Kleines, so werdet ihr mich sehen, denn ich gehe zum Vater. Da sprachen etliche unter seinen Jüngern untereinander: Was ist das, was er sagt zu uns: Über ein Kleines, so werdet ihr mich nicht sehen; und aber über ein Kleines, so werdet ihr mich sehen, und: Ich gehe zum Vater? Da sprachen sie: Was ist das, was er sagt: Über ein Kleines? Wir wissen nicht, was er redet. (Joh 16)

Da kam der HERR und trat dahin und rief wie vormals: Samuel, Samuel! Und Samuel sprach: Rede, denn dein Knecht hört. Und der HERR sprach zu Samuel: Siehe, ich tue ein Ding in Israel, wovon jedem, der es hören wird, beide Ohren gellen werden. (1. Sam 3)

 



Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden. (Joh 16)








Und siehe, der HERR ging vorüber und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriß und die Felsen zerbrach, vor dem HERRN her; der HERR war aber nicht im Winde. Nach dem Winde aber kam ein Erdbeben; aber der HERR war nicht im Erdbeben. Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der HERR war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen  Da das Elia hörte, verhüllte er sein Antlitz mit seinem Mantel und ging heraus und trat in die Tür der Höhle. Und siehe, da kam eine Stimme zu ihm und sprach: Was hast du hier zu tun, Elia? (1. Kön, 19)



 
Da ging Pilatus wieder hinein ins Richthaus und rief Jesus und sprach zu ihm: Bist du der Juden König? Jesus antwortete: Redest du das von dir selbst, oder haben's dir andere von mir gesagt?  Pilatus antwortete: Bin ich ein Jude? Dein Volk und die Hohenpriester haben dich mir überantwortet. Was hast du getan? Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, daß ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von dannen. Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme  Spricht Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit? (Joh 18)






Also kam Naaman mit Rossen und Wagen und hielt vor der Tür am Hause Elisas. Da sandte Elisa einen Boten zu ihm und ließ ihm sagen: Gehe hin und wasche dich siebenmal im Jordan, so wirst du vom Aussatz geheilt werden.
             Da erzürnte Naaman und sprach: Ich meinte, er sollte zu mir herauskommen und hertreten und den Namen der HERRN, seines Gottes, anrufen und seine Hand hin zum Heiligtum erheben und mich so vom Aussatz befreien. Sind nicht die Flüsse von Damaskus (…) besser denn alle Wasser in Israel, daß ich mich darin waschen und rein werden könnte? Und wandte sich und zog weg im Zorn.  Da redeten seine Diener mit ihm und sprachen: Lieber Vater, wenn dich der Prophet etwas Großes hätte geheißen, hättest du es nicht getan? Wie viel mehr, so er zu dir sagt: Wasche dich, so wirst du rein!  Da stieg er ab und tauchte ein im Jordan siebenmal, wie der Mann Gottes geredet hatte; und sein Fleisch wurde wieder heil wie das Fleisch eines jungen Knaben, und er wurde rein. (2.Kön.)

 
Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Aber ich habe es euch gesagt, daß ihr mich gesehen habt, und glaubet doch nicht.  Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.  Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen des, der mich gesandt hat. (...)
   
Da murrten die Juden darüber, das er sagte: Ich bin das Brot, daß vom Himmel gekommen ist,
und sprachen: Ist dieser nicht Jesus, Josephs Sohn, des Vater und Mutter wir kennen? Wie spricht er denn: Ich bin vom Himmel gekommen? (Joh 6)

 
Und Mose stieg hinauf zu Gott. Und der HERR rief ihm vom Berge und sprach: So sollst du sagen dem Hause Jakob und verkündigen den Kindern Israel:  Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern getan habe, und wie ich euch getragen habe auf Adlerflügeln und habe euch zu mir gebracht  Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein.  Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Kindern Israel sagen sollst.  Mose kam und berief die Ältesten im Volk und legte ihnen alle diese Worte vor, die der HERR geboten hatte.  Und alles Volk antwortete
zugleich und sprach: Alles, was der HERR geredet hat, wollen wir tun. Und Mose sagte die Rede des Volkes dem HERRN wieder.  Und der HERR sprach zu Mose: Siehe, ich will zu dir kommen in einer dicken Wolke, auf daß dies Volk es höre, wenn ich mit dir rede, und dir für immer glaube. (...)   Und der HERR sprach zu Mose: Gehe hin zum Volk und heilige sie heute und morgen, daß sie ihre Kleider waschen  und bereit seien auf den dritten Tag; denn am dritten Tage wird der HERR herabfahren auf den Berg Sinai.  Und zieh eine Grenze um das Volk und sprich zu ihnen: Hütet euch, daß ihr nicht auf den Berg steigt (…) Wenn aber das Widderhorn lange tönen wird, dann sollen sie an den Berg gehen. (2. Mos, 19)



Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Werdet ihr nicht essen das Fleisch des Menschensohnes und trinken sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch.  Wer mein Fleisch isset und trinket mein Blut, der hat das ewige Leben (...)  Dies ist das Brot, das vom Himmel gekommen ist; nicht, wie eure Väter haben Manna gegessen und sind gestorben: wer dies Brot isst, der wird leben in Ewigkeit.
(...)
Viele nun seine Jünger, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede; wer kann sie hören?  Da Jesus aber merkte, daß seine Jünger darüber murrten, sprach er zu ihnen: Ärgert euch das?  Wie, wenn ihr denn sehen werdet des Menschen Sohn auffahren dahin, da er zuvor war?  Der Geist ist's, der da lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich rede, die sind Geist und sind Leben. Aber es sind etliche unter euch, die glauben nicht. (…) Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben. Von dem an wandten seiner Jünger viele sich ab und wandelten hinfort nicht mehr mit ihm.  Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr auch weggehen?  Da antwortete ihm Simon Petrus: HERR, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens;  und wir haben geglaubt und erkannt, daß du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. (Joh 6)


Donnerstag, 4. Januar 2018

25. Glaubensatelier - 27. Januar 2018

Von den Arbeitern im Weinberg 
Mt 20,1 Denn das Himmelreich gleicht einem Hausherrn, der früh am Morgen ausging, um Arbeiter anzuwerben für seinen Weinberg. 2 Und als er mit den Arbeitern einig wurde über einen Silbergroschen als Tagelohn, sandte er sie in seinen Weinberg.   3 Und er ging aus um die dritte Stunde und sah andere auf dem Markt müßig stehen 4 und sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg; ich will euch geben, was recht ist. 5 Und sie gingen hin. Abermals ging er aus um die sechste und um die neunte Stunde und tat dasselbe. 6 Um die elfte Stunde aber ging er aus und fand andere stehen und sprach zu ihnen: Was steht ihr den ganzen Tag müßig da? 7 Sie sprachen zu ihm: Es hat uns niemand angeworben. Er sprach zu ihnen: Geht ihr auch hin in den Weinberg.   8 Als es nun Abend wurde, sprach der Herr des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und gib ihnen den Lohn und fang an bei den letzten bis zu den ersten. 9 Da kamen, die um die elfte Stunde angeworben waren, und jeder empfing seinen Silbergroschen. 10 Als aber die Ersten kamen, meinten sie, sie würden mehr empfangen; und sie empfingen auch ein jeder seinen Silbergroschen. 11 Und als sie den empfingen, murrten sie gegen den Hausherrn 12 und sprachen: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, doch du hast sie uns gleichgestellt, die wir des Tages Last und die Hitze getragen haben.   13 Er antwortete aber und sagte zu einem von ihnen: Mein Freund, ich tu dir nicht Unrecht. Bist du nicht mit mir einig geworden über einen Silbergroschen? 14 Nimm, was dein ist, und geh! Ich will aber diesem Letzten dasselbe geben wie dir. 15 Oder habe ich nicht Macht zu tun, was ich will, mit dem, was mein ist? Siehst du darum scheel, weil ich so gütig bin? 16 So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. 



PSALMCOLLAGE 

Ja wirklich; Gott ist gut zu Israel,
Zu denen, die ein reines Herz haben!
Ich aber wäre fast gestrauchelt mit meinen Füßen.
Um ein Haar hätte ich meinen Halt verloren.
Denn ich war neidisch auf die Angeber,
Als ich sah wie es den Frevlern ging.
Denn sie Leiden offenbar keine Schmerzen,
Ihr Leib ist gesund und wohlgenährt.
Die harte Arbeit der Menschen kennen sie nicht
Und die Sorgen der Leute berühren sie nicht.
(Ps 73,2-5)

Ja wirklich um sonst hab ich ein reines Herz
Umsonst wusch ich meine Hände in Unschuld!
Vielmehr blieben mir Sorgen Tag für Tag,
Jeder neue Morgen war für mich eine Strafe.
(Ps 73,13-14)




Wie lange noch, ihr einflussreichen Leute,
Wollt ihr meine Ehre in den Schmutz ziehen?
Ihr liebt doch nur haltloses Geschwätz!
Ihr sucht nach immer neuen Lügen!
(Ps 4,3)
Steh auf, Herr, voller Zorn!
Geh vor gegen Das Wüten meiner Feinde!
Wach auf und Hilf mir Mein Gott!
Du hast doch beschlossen, Gericht zu halten.
(Ps 7,7)
Wenn ich rufe, gib mir doch Antwort,
Gott der du mir doch zum Recht verhilfst!(..)
(Ps 4,2a)
Wie Löwenbrüllen und Donnergrollen von Zion her,
Aus Jerusalem lässt Gott seine Stimme erschallen.
Da welken die Auen der Hirten,
Und der Gipfel des Karmel verdorrt.   
So spricht der Herr:
"Wegen drei Verbrechen, (die ihr begangen habt),
wegen der Vier nehme ich es nicht zurück.
Verbrechen über Verbrechen hab ihr angehäuft."
(Amos 1,2-3*+3*)


"Das Ende ist da!
Über das ganze Land bricht das Ende herein.
Ich lasse jetzt meinen Zorn gegen euch wüten,
Und es ist mit euch zu Ende.
Ich strafe euch für eure Vergehen;
die Folgen eures schändlichen Treibens sollen euch ereilen
Ich werde weder Nachsicht üben
noch Erbarmen mit euch haben.
euer Tun soll auf euch selber zurückfallen (...)
Ihr werdet Ernten was ihr gesät habt.
(Ez 7,1-4a +9*)
Herr, du bist Richter über die Völker.
Verhilf mir doch zu meinem Recht, Herr!
Ich habe mich doch gerecht verhalten
Und keine Schuld auf mich geladen.
Mach ein Ende mit der Bosheit dieser Frevler. Doch den Gerechten lass bestehen.


Der die Menschen auf Herz und Nieren prüft,
Ist gewiss ein gerechter Gott.
(Ps 7,9-10)

"Weil er mit Liebe an mir hängt, will ich ihn retten!
Ich beschütze ihn weil er meinen Namen kennt.
Wenn er mich ruft, antworte ich ihm.
Ich bin für ihn da, wenn ihm Gefahr droht.
Ich reiße ihn heraus und sorge dafür,
dass er wieder zu Ansehen kommt.
Ich werde ihm ein langes Leben schenken.
Meine heilvolle Zukunft soll er sehen."
(Ps 91,14-16)
Darum tötet alles,
Was euch an Irdischem
noch in den Gliedern steckt.(...)
Gott hat euch als Heilige erwählt,
Denen er seine Liebe schenkt.
(Kol 3,5+12)
  Ich bin überzeugt:
Das Leid, das wir gegenwärtig erleben,
steht in keinem Verhältnis
zu der Herrlichkeit, die uns erwartet -
und die Gott an uns offenbar machen will.
(Röm 8,18)



Aber jetzt ist Gottes Gerechtigkeit offenbar geworden,
Und zwar unabhängig vom Gesetz.
Das bezeugen das Gesetz und die Propheten
Es ist der Glaube an Jesus Christus,
Der uns die Gerechtigkeit zugänglich macht.
Der Weg zu ihr steht allen Glaubenden offen.
Denn in dieser Hinsicht gibt es keinen Unterschied:
Alle sind Schuldig geworden, 
und haben die Herrlichkeit Gottes verloren.
Sie verdanken es also allein Seiner Gnade,
dass sie von Gott als gerecht angenommen werden.
Er schenkt es ihnen aufgrund der Erlösung,
Die sie durch ihre Zugehörigkeit zu Christus Jesus erfahren haben. 
(Röm 3, 21ff)















Samstag, 11. November 2017

24. Glaubensatelier – Siehe, jetzt ist der Tag des Heils



2.Kor. 6, 1-13
Als Mitarbeiter aber ermahnen wir euch, dass ihr nicht vergeblich die Gnade Gottes empfangt. Denn er spricht: »Ich habe dich zur willkommenen Zeit erhört und habe dir am Tage des Heils geholfen.«
Siehe, jetzt ist die willkommene Zeit, siehe, jetzt Ist die Zeit des Heils. 
 Und wir geben in nichts irgendeinen Anstoß, damit dieser Dienst nicht verlästert werde;  sondern in allem erweisen wir uns als Diener Gottes: in großer Geduld, in Bedrängnissen, in Nöten, in Ängsten, in Schlägen, in Gefängnissen, in Aufruhr, in Mühen, im Wachen, im Fasten, in Lauterkeit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, im Heiligen Geist, in ungefärbter Liebe, in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken, in Ehre und Schande; in bösen Gerüchten und guten Gerüchten, als Verführer und doch wahrhaftig; als die Unbekannten und doch bekannt; als die Sterbenden, und siehe, wir leben; als die Gezüchtigten und doch nicht getötet; als die Traurigen, aber allezeit fröhlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die nichts haben und doch alles haben.
O ihr Korinther, unser Mund hat sich euch gegenüber aufgetan, unser Herz ist weit geworden. Eng ist nicht der Raum, den ihr in uns habt; eng aber ist's in euren Herzen. Gebt uns, was wir euch geben – ich rede wie zu meinen Kindern –, und macht auch ihr euer Herz weit. 


















   






Samstag, 8. Juli 2017

23. Glaubensatelier: Jeder trage des anderen Last...

HERR, wer wird wohnen in deiner Hütte? Wer wird bleiben auf deinem heiligen Berge? 2 Wer untadelig lebt und recht tut und redet die Wahrheit von Herzen; 3 wer mit seiner Zunge nicht verleumdet und seinen Nächstem nichts Arges tut und seinen Nächsten nicht schmäht; 4 wer die Verworfenen für nichts achtet, sondern ehrt die Gottesfürchtigen; wer seinen Eid hält, auch wenn es ihm schadet, 5 wer sein Geld nicht auf Wucher gibt und nimmt nicht Geschenke wider den Unschuldigen: wer das tut, der wird wohl bleiben.
(Ps.15)


Ihr wisset, die Fürsten halten ihre Völker nieder, und die Obersten haben Gewalt. 26 So soll es nicht sein unter euch. Sondern, wer groß sein will unter euch, der sei euer Diener; 27 und wer da will der Vornehmste sein, der sei euer Knecht, 28 gleichwie des Menschen Sohn ist nicht gekommen, daß er sich dienen lasse, sondern daß er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.
(Mt 20)




Wir danken dir, Gott, wir danken dir und verkündigen deine Wunder, daß dein Name so nahe ist.
   3 "Denn zu seiner Zeit, so werde ich recht richten. 4 Das Land zittert und alle, die darin wohnen; aber ich halte seine Säulen fest." (Sela.)
   5 Ich sprach zu den Ruhmredigen: Rühmet nicht so! und zu den Gottlosen: Pochet nicht auf Gewalt! 6 pochet nicht so hoch auf eure Gewalt, redet nicht halsstarrig,
   7 denn es kommt nicht vom Aufgang und nicht vom Niedergang, nicht aus der Wüste und nicht von den Bergen. 8 Denn Gott ist Richter, der diesen erniedrigt und jenen erhöht.
(Ps. 75)

Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. 37 Richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammet nicht, so werdet ihr nicht verdammt. Vergebet, so wird euch vergeben.
  
38 Gebt, so wird euch gegeben. Ein voll, gedrückt, gerüttelt und überfließend Maß wird man in euren Schoß geben; denn eben mit dem Maß, mit dem ihr messet, wird man euch wieder messen.
(Lk 6)
 
 



Du sollst nicht zum Pfande nehmen den unteren und den oberen Mühlstein; denn damit hättest du das Leben zum Pfand genommen.
  
7 Wenn jemand gefunden wird, der aus seinen Brüdern, aus den Kindern Israel, eine Seele stiehlt, und versetzt oder verkauft sie: solcher Dieb soll sterben, daß du das Böse von dir tust.
  
8 Hüte dich bei der Plage des Aussatzes, daß du mit Fleiß haltest und tust alles, was dich die Priester, die Leviten, lehren; wie ich ihnen geboten habe, so sollt ihr's halten und darnach tun.
  
17 Du sollst das Recht des Fremdlings und des Waisen nicht beugen und sollst der Witwe nicht das Kleid zum Pfand nehmen. 18 Denn du sollst gedenken, daß du Knecht in Ägypten gewesen bist und der HERR, dein Gott, dich von dort erlöst hat; darum gebiete ich dir, daß du solches tust.
  
19 Wenn du auf deinem Acker geerntet und eine Garbe vergessen hast auf dem Acker, so sollst du nicht umkehren, dieselbe zu holen, sondern sie soll des Fremdlings, des Waisen und der Witwe sein, auf daß dich der HERR, dein Gott, segne in allen Werken deiner Hände. 20 Wenn du deine Ölbäume hast geschüttelt, so sollst du nicht nachschütteln; es soll des Fremdlings, des Waisen und der Witwe sein. 21 Wenn du deinen Weinberg gelesen hast, so sollst du nicht nachlesen; es soll des Fremdlings, des Waisen und der Witwe sein. 22 Und sollst gedenken, daß du Knecht in Ägyptenland gewesen bist; darum gebiete ich dir, daß du solches tust.
(5. Mose, 24)


Es begab sich aber, da sie wandelten, ging er in einen Markt. Da war ein Weib mit Namen Martha, die nahm ihn auf in ihr Haus. 39 Und sie hatte eine Schwester, die hieß Maria; die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seiner Rede zu. 40 Martha aber machte sich viel zu schaffen, ihm zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: HERR, fragst du nicht darnach, daß mich meine Schwester läßt allein dienen? Sage ihr doch, daß sie es auch angreife! 41 Jesus aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du hast viel Sorge und Mühe; 42 eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.
(Lk 10)




Brich dem Hungrigen dein Brot, und die, so im Elend sind, führe ins Haus; so du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht von deinem Fleisch. 8 Alsdann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Besserung wird schnell wachsen, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird dich zu sich nehmen. 9 Dann wirst du rufen, so wird dir der HERR antworten; wenn du wirst schreien, wird er sagen: Siehe, hier bin ich. So du niemand bei dir beschweren wirst noch mit dem Fingern zeigen noch übel reden 10 und wirst den Hungrigen lassen finden dein Herz und die elende Seele sättigen: so wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag; 11 und der HERR wird dich immerdar führen und deine Seele sättigen in der Dürre und deine Gebeine stärken; und du wirst sein wie ein gewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, welcher es nimmer an Wasser fehlt; 12 und soll durch dich gebaut werden, was lange wüst gelegen ist; und wirst Grund legen, der für und für bleibe; und sollst heißen: Der die Lücken verzäunt und die Wege bessert, daß man da wohnen möge.
(Jes.58)


Die Menge aber der Gläubigen war ein Herz und eine Seele; auch keiner sagte von seinen Gütern, daß sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemein. 33 Und mit großer Kraft gaben die Apostel Zeugnis von der Auferstehung des HERRN Jesu, und war große Gnade bei ihnen allen. 34 Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wie viel ihrer waren, die da Äcker oder Häuser hatten, die verkauften sie und brachten das Geld des verkauften Guts 35 und legten es zu der Apostel Füßen; und man gab einem jeglichen, was ihm not war.
(Apg 4)