Psalmcollage:
Samuel
hatte sich gelegt im Heiligtum des Herrn, wo die Lade Gottes war. Und
der HERR rief Samuel. Er aber antwortete: Siehe, hier bin ich! und lief zum Priester Eli und sprach: Siehe, hier bin ich! du
hast mich gerufen. Er aber sprach: Ich habe dich nicht gerufen; gehe
wieder hin und lege dich schlafen. Und er ging hin und legte sich
schlafen. (1. Sam 3)
Über ein Kleines, so werdet ihr mich nicht sehen; und
aber über ein Kleines, so werdet ihr mich sehen, denn ich gehe zum
Vater. Da
sprachen etliche unter seinen Jüngern untereinander: Was ist das,
was er sagt zu uns: Über ein Kleines, so werdet ihr mich nicht
sehen; und aber über ein Kleines, so werdet ihr mich sehen, und: Ich
gehe zum Vater? Da
sprachen sie: Was ist das, was er sagt: Über ein Kleines? Wir wissen
nicht, was er redet. (Joh 16)
Da
kam der HERR und trat dahin und rief wie vormals: Samuel, Samuel! Und
Samuel sprach: Rede, denn dein Knecht hört. Und der
HERR sprach zu Samuel: Siehe, ich tue ein Ding in Israel, wovon
jedem, der es hören wird, beide Ohren gellen werden. (1. Sam 3)
Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es
jetzt nicht tragen. Wenn
aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird euch in
alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht von sich selber reden;
sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig
ist, wird er euch verkünden.
(Joh 16)
Und siehe, der HERR ging vorüber und ein großer,
starker Wind, der die Berge zerriß und die Felsen zerbrach, vor dem
HERRN her; der HERR war aber nicht im Winde. Nach dem Winde aber kam
ein Erdbeben; aber der HERR war nicht im Erdbeben. Und
nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der HERR war nicht im Feuer.
Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen Da
das Elia hörte, verhüllte er sein Antlitz mit seinem Mantel und
ging heraus und trat in die Tür der Höhle. Und siehe, da kam eine
Stimme zu ihm und sprach: Was hast du hier zu tun, Elia? (1. Kön,
19)
Da ging Pilatus wieder hinein ins Richthaus und rief
Jesus und sprach zu ihm: Bist du der Juden König? Jesus antwortete: Redest du das von dir
selbst, oder haben's dir andere von mir gesagt?
Pilatus antwortete: Bin ich ein Jude? Dein
Volk und die Hohenpriester haben dich mir überantwortet. Was hast du
getan? Jesus
antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich
von dieser Welt, meine Diener würden kämpfen, daß ich den Juden
nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von
dannen. Da
sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus
antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und
in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus
der Wahrheit ist, der höret meine Stimme Spricht
Pilatus zu ihm: Was ist Wahrheit? (Joh 18)
Also kam Naaman mit Rossen und Wagen und hielt vor der
Tür am Hause Elisas. Da sandte Elisa einen Boten zu
ihm und ließ ihm sagen: Gehe hin und wasche dich siebenmal im
Jordan, so wirst du vom Aussatz geheilt werden. Da erzürnte Naaman und sprach: Ich meinte, er sollte zu mir herauskommen und hertreten und den Namen der HERRN, seines Gottes, anrufen und seine Hand hin zum Heiligtum erheben und mich so vom Aussatz befreien. Sind nicht die Flüsse von Damaskus (…) besser denn alle Wasser in Israel, daß ich mich darin waschen und rein werden könnte? Und wandte sich und zog weg im Zorn. Da redeten seine Diener mit ihm und sprachen: Lieber Vater, wenn dich der Prophet etwas Großes hätte geheißen, hättest du es nicht getan? Wie viel mehr, so er zu dir sagt: Wasche dich, so wirst du rein! Da stieg er ab und tauchte ein im Jordan siebenmal, wie der Mann Gottes geredet hatte; und sein Fleisch wurde wieder heil wie das Fleisch eines jungen Knaben, und er wurde rein. (2.Kön.)
Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des
Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich
glaubt, den wird nimmermehr dürsten. Aber
ich habe es euch gesagt, daß ihr mich gesehen habt, und glaubet doch
nicht. Alles,
was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den
werde ich nicht hinausstoßen. Denn
ich bin vom Himmel gekommen, nicht daß ich meinen Willen tue,
sondern den Willen des, der mich gesandt hat. (...)
Da murrten die Juden darüber, das er sagte: Ich bin das Brot, daß vom Himmel gekommen ist, und sprachen: Ist dieser nicht Jesus, Josephs Sohn, des Vater und Mutter wir kennen? Wie spricht er denn: Ich bin vom Himmel gekommen? (Joh 6)
Da murrten die Juden darüber, das er sagte: Ich bin das Brot, daß vom Himmel gekommen ist, und sprachen: Ist dieser nicht Jesus, Josephs Sohn, des Vater und Mutter wir kennen? Wie spricht er denn: Ich bin vom Himmel gekommen? (Joh 6)
Und Mose stieg hinauf zu Gott. Und der HERR rief ihm vom
Berge und sprach: So sollst du sagen dem Hause Jakob und verkündigen
den Kindern Israel: Ihr
habt gesehen, was ich den Ägyptern getan habe, und wie ich euch
getragen habe auf Adlerflügeln und habe euch zu mir gebracht Werdet
ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr
mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein. Und
ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk
sein. Das sind die Worte, die du den Kindern Israel sagen sollst.
Mose kam und berief die Ältesten im Volk
und legte ihnen alle diese Worte vor, die der HERR geboten hatte.
Und alles Volk antwortete
zugleich und
sprach: Alles, was der HERR geredet hat, wollen wir tun. Und Mose
sagte die Rede des Volkes dem HERRN wieder.
Und der HERR sprach zu Mose: Siehe, ich
will zu dir kommen in einer dicken Wolke, auf daß dies Volk es höre,
wenn ich mit dir rede, und dir für immer glaube. (...) Und der HERR
sprach zu Mose: Gehe hin zum Volk und heilige sie heute und morgen,
daß sie ihre Kleider waschen und
bereit seien auf den dritten Tag; denn am dritten Tage wird der HERR
herabfahren auf den Berg Sinai. Und
zieh eine Grenze um das Volk und sprich zu ihnen: Hütet euch, daß
ihr nicht auf den Berg steigt (…) Wenn aber das Widderhorn lange
tönen wird, dann sollen sie an den Berg gehen. (2. Mos, 19)
Jesus
sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Werdet ihr nicht
essen das Fleisch des Menschensohnes und trinken sein Blut, so habt
ihr kein Leben in euch. Wer
mein Fleisch isset und trinket mein Blut, der hat das ewige Leben
(...) Dies ist
das Brot, das vom Himmel gekommen ist; nicht, wie eure Väter haben
Manna gegessen und sind gestorben: wer dies Brot isst, der wird leben
in Ewigkeit. (...) Viele nun seine Jünger, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede; wer kann sie hören? Da Jesus aber merkte, daß seine Jünger darüber murrten, sprach er zu ihnen: Ärgert euch das? Wie, wenn ihr denn sehen werdet des Menschen Sohn auffahren dahin, da er zuvor war? Der Geist ist's, der da lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich rede, die sind Geist und sind Leben. Aber es sind etliche unter euch, die glauben nicht. (…) Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben. Von dem an wandten seiner Jünger viele sich ab und wandelten hinfort nicht mehr mit ihm. Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr auch weggehen? Da antwortete ihm Simon Petrus: HERR, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, daß du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. (Joh 6)









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