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das nächste Glaubensatelier findet schon am

23. Jan 2016
statt

diesmal unter Mitwirkung einer Gruppe von Konfirmanden unserer Gemeinde



Sonntag, 23. Februar 2014

Glaubensatelier März 2014 - lass den Kelch an mir vorübergehen





 Mein Geist ist in Ängsten,
mein Herz ist erstarrt in meinem Leibe.
und spreche von den Werken deiner Hände.
meine Seele dürstet nach dir wie ein dürres Land.
verbirg dein Antlitz nicht vor mir,
dass ich nicht gleich werde denen, die in die Grube fahren.
denn ich hoffe auf dich. Tu mir kund den Weg,
den ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir.
Ps. 143, 4-8

Krank, den Kampf aufgegeben, die Kräfte lassen nach,notfalls noch zu Hause erreichbar, im Büro sitzt ein Nachfolger.
In zwei Wochen die dritte Geschichte dieser Art,

so viel Krankheit, so viel Aussichtslosigkeit um mich herum.

Er ist kaum älter als ich,

isst, trinkt und lebt mal gesund, mal ungesund, wie ich.

So viele trifft es – mich nicht, 

aber warum und wie lange?

Menschen tragen Verantwortung, werden geliebt und gebraucht, ich auch.

Die Krankheit interessiert das nicht.

Ich bitte für die Kranken, für ihre Familien, ihre Freunde.Und, Gott, ich bitte für mich: Ich möchte gesund bleiben.


Ich habe nicht mehr Recht darauf als andere. 
Ich bitte trotzdem ganz besonders darum.


und züchtige mich nicht in deinem Grimm!
heile mich, HERR, denn meine Gebeine sind erschrocken
Ach du, HERR, wie lange!
hilf mir um deiner Güte willen!
Ps 6,2-5 Es umfingen mich des Todes Bande,
und die Fluten des Verderbens erschreckten mich.
und des Todes Stricke überwältigten mich.
und schrie zu meinem Gott.
Ps. 18, 5-7

Die Wanderung hat länger gedauert als gedacht.

Nun dämmert es, und ich stehe vor dem letzten Stück Weg: durch den Wald.


Bei Tag wäre ich gern dort, mit vielen anderen Wanderern.


Allein im Wald fürchte ich mich, erst recht, wenn es dämmert.


Warum hast du mich nicht daran erinnert, Gott, 


dass ich besser planen muss!


Nun stehe ich hier und muss einfach weiter, allein in den Wald.

Man sieht den Weg noch gut, aber sonst nicht viel.

Werde ich böse Menschen treffen, Bären, Wölfe, Ungeheuer?

Wie groß ist die statistische Wahrscheinlichkeit? 

Wie kann ich das berechnen? 

Was genau fürchte ich, und warum?

Fragen, die mir jetzt nicht helfen. Ich muss durch den Wald.

Ich hoffe, es geht alles gut. Ich hoffe, ich werde beschützt.
Gott, wenn du wirklich auf mich aufpasst: 
Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt.





Du prüfst mein Herz und suchst es heim bei Nacht;
du läuterst mich und findest nichts.
Ich habe mir vorgenommen, dass mein Mund sich nicht vergehe.
beschirme mich unter dem Schatten deiner Flügel
vor meinen Feinden, die mir von allen Seiten nach dem Leben trachten.
Ps.17, 3.8+9
denn der HERR hält mich.
die sich ringsum wider mich legen.
und zerschmetterst der Gottlosen Zähne.
Dein Segen komme über dein Volk!






Gott, ich bitte um deine Gegenwart, wenn ich heute mit meinem Chef spreche.


Ich fürchte, er will mich loswerden, und ich weiß sonst nichts, was mir helfen kann.
Er ist mir seit Monaten nicht wohl gesonnen. Ich kann nichts richtig machen.
Die Stimmung ist jeden Tag schlecht, die Kollegen können auch nichts dazu sagen – oder wollen nicht.
Ich arbeite überhaupt nicht mehr gern und oft auch nicht mehr gut.
Morgens mag ich nicht aufstehen, nur aufs Wochenende freue ich mich noch,
aber ab Sonntagmittag fürchte ich mich schon wieder vor dem Montag, und die Erholung ist vorbei.


Dabei brauche ich die Arbeit. Ich werde kaum eine andere finden.


Meine Familie lebt von dem Geld, das ich verdiene – wie kann ich sie im Stich lassen?

Ich möchte so gern die Situation verbessern. Ich möchte, dass das Gespräch gut ausgeht und dass ich weiter hier arbeiten kann.

Gott, ich bitte um deine Gegenwart und deinen Segen.


HERR, schaffe mir Recht, denn ich bin unschuldig!
Ich hoffe auf den HERRN, darum werde ich nicht fallen.
erforsche meine Nieren und mein Herz!
und ich wandle in deiner Wahrheit.
Ps.26, 1-3
HERR, wie lange willst du mich so ganz vergessen?
Wie lange verbirgst du dein Antlitz vor mir?
doch und erhöre mich, HERR, mein Gott!
Erleuchte meine Augen, dass ich nicht im Tode entschlafe,
und meine Widersacher sich freuen, dass ich wanke.
Sie legen mir Schlingen auf dem Wege, den ich gehe.
da will niemand mich kennen.
Ich kann nicht entfliehen,
niemand nimmt sich meiner an.
ch denke an die früheren Zeiten; / ich sinne nach über all deine Taten
Ich breite meine Hände aus zu dir,
HERR, erhöre mich bald, mein Geist vergeht;
Lass mich am Morgen hören deine Gnade;



Ps.6*  Ach HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn
HERR, sei mir gnädig, denn ich bin schwach;
und meine Seele ist sehr erschrocken.
Wende dich, HERR, und errette mich,
Des Totenreichs Bande umfingen mich,
Als mir angst war, rief ich den HERRN an.




Behüte mich wie einen Augapfel im Auge,
vor den Gottlosen, die mir Gewalt antun,
Ich liege und schlafe und erwache;
Ich fürchte mich nicht vor vielen Tausenden,
Auf, HERR, und hilf mir, mein Gott!
Denn du schlägst alle meine Feinde auf die Backe
Bei dem HERRN findet man Hilfe.
Ps.3, 6-9
Prüfe mich, HERR, und erprobe mich,
Denn deine Güte ist mir vor Augen,
Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele
und mich ängsten in meinem Herzen täglich? 





Wie lange soll sich mein Feind über mich erheben?
dass nicht mein Feind sich rühme,
er sei meiner mächtig geworden,
Ich aber traue darauf, dass du gnädig bist.
Ps.13, 2-6
Schau zur Rechten und sieh:
HERR, zu dir schreie ich.
Ps.142, 4-6   

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